Amanda Jenssen: Von der schwedischen Bühne in die Schweizer Musikwelt

Amanda Jenssen ist eine facettenreiche schwedische Musikerin, die sich durch ihren wandelbaren Stil – von der „Femme Fatale“ bis hin zur barfüßigen Open-Air-Künstlerin – einen Namen gemacht hat. Bereits mit 16 Jahren sammelte sie in ihrer ersten Band, „Amanda and the Papas“ (gemeinsam mit ihrem Vater), erste musikalische Erfahrungen. Ihr musikalisches Spektrum reicht von Gangster-Jazz à la Cab Calloway bis hin zu Einflüssen von Tom Waits.

Präsenz in der Schweiz

Amanda Jenssen hat in der Schweiz durch verschiedene Auftritte und Erwähnungen eine treue Fangemeinde gefunden:

  • Live-Auftritte: Die Künstlerin trat in bedeutenden Schweizer Veranstaltungsorten auf, darunter das Komplex 457 und der ISC Club in Bern. Ein besonderer Höhepunkt war ihre Teilnahme am „Sounds Nordic Sounds Good“-Festival in Zürich, wo sie die schwedische Musikszene repräsentierte.
  • Rezeption: Ihre Songs, wie etwa der bekannte Titel „Happyland“, finden sich sowohl in lokalen Musikprojekten (z. B. auf Mixtapes der Schweizer Kreativszene) als auch im Repertoire von Schweizer Musikgruppen, wie etwa bei der Schülerguggemusik „Tönlifurzer“ aus Langenthal.
  • Musikalische Adaptionen: Ihre Kompositionen finden auch in der Musikpädagogik und in Chorkreisen Beachtung; so existieren beispielsweise Arrangements für Band und Chor von ihrem Song „Dry my soul“.

Zusammenfassung der musikalischen Identität

Obwohl sie häufig als Solokünstlerin wahrgenommen wird, ist ihr Hintergrund in der Bandarbeit tief verwurzelt. Ihre Fähigkeit, sich stets neu zu erfinden, macht sie zu einem festen Bestandteil internationaler Club-Festivals und zur geschätzten Referenz für verschiedene musikalische Interpretationen.


  1. Amanda Jenssen auf dem Blickwechsel Fotografie Blog – Einblicke in ihre Konzerte in Zürich (Komplex 457).
  2. Amanda Jenssen - Happyland (Asperda Blog) – Porträt zur musikalischen Entwicklung und Inspiration der Künstlerin.
  3. Arrangementliste von Eike Leipprand – Informationen zu chorischen/bandbasierten Arrangements ihrer Songs wie „Dry my soul“.

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Amanda Jenssen
Die Schwedin Amanda Jenssen ist hierzulande noch unbekannt, in ihrer Heimat ist sie 2007 durch ihre Teilnahme bei der Casting-Show "Idol" zum Star geworden, wo sie unter anderem den Song "Hallelujah" von Leonard Cohen sang und die Herzen ihrer Landsleute eroberte.
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Quelle: wdr.de