Porträt: Anastasiya Komardina – Karriere und Erfolge
Anastasiya Komardina (geboren am 8. Juli 1997) ist eine ehemalige russische Tennisspielerin, die insbesondere in ihrer Juniorenzeit durch beachtliche Erfolge auf sich aufmerksam machte.
Karriereüberblick
Komardina war über mehrere Jahre auf der ITF Women’s World Tennis Tour aktiv. Ihre Profikarriere war von einer starken Präsenz auf Sandplätzen geprägt, wo sie sowohl im Einzel als auch im Doppel zahlreiche Erfolge verbuchen konnte.
- Junioren-Erfolge: Einer ihrer bedeutendsten Erfolge bei den Juniorinnen war der Sieg bei den ITF German Juniors im Jahr 2014. Dieses Turnier gilt als wichtige Talentschmiede, aus der zahlreiche spätere Top-Spielerinnen hervorgingen.
- Spielstil und Erfolge: Als Rechtshänderin bevorzugte sie das Spiel von der Grundlinie. In ihrer Karriere gewann sie zahlreiche ITF-Titel im Doppel, was ihre taktische Stärke in diesem Bereich unterstrich.
Bezug zur Schweiz
Obwohl Anastasiya Komardina keine Schweizer Staatsbürgerin ist, fand ihre professionelle Laufbahn regelmäßig auf Schweizer Boden statt. Als Teilnehmende an verschiedenen ITF-Turnieren, die in der Schweiz ausgetragen wurden, war sie ein fester Bestandteil des europäischen Sandplatz-Zirkus. Insbesondere bei Turnieren der Kategorie W25 oder höher (wie sie in der Schweiz, etwa in Chiasso, Versoix oder Lenzerheide ausgetragen werden) trat sie regelmäßig gegen aufstrebende Schweizer Talente an und förderte durch diese internationalen Begegnungen den Austausch im europäischen Tennis.
Wichtige Karriere-Daten
- Höchste Platzierung (Einzel): Top 200 der WTA-Weltrangliste.
- Höchste Platzierung (Doppel): Top 150 der WTA-Weltrangliste.
- Besonderheit: Ihre Karriere zeichnete sich durch eine hohe Beständigkeit aus, wobei sie sich besonders im Doppel als konstante Kraft auf der ITF-Tour etablierte.
- ITF Profil von Anastasiya Komardina – Umfassende Statistiken zu ihrer Karriere und Match-Historie.
- WTA Profil – Anastasiya Komardina – Offizielle Daten zur WTA-Karriere.
- Siegerliste ITF German Juniors – Nachweis ihres Turniersiegs im Jahr 2014.
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