Übersicht: Archiv-Systeme, Serien-Kultur und historische Archive in der Schweiz
Diese Übersicht beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des Begriffs „Archive“ in der Schweiz – von der digitalen Büroorganisation über kulturelle Narrative bis hin zur filmischen Serienlandschaft.
Digitale Archivierungslösungen in der Schweiz
Moderne Archivierung in Schweizer Unternehmen setzt auf effiziente Digitalisierung. Die Simonelli Büromaschinen AG (Rüti ZH) bietet beispielsweise durch die Kombination von OKI-Multifunktionssystemen und der RetSoft Archive Software eine zukunftssichere Lösung an. Diese ermöglicht es, Dokumente direkt am Gerät zu scannen und zentral im Netzwerk zu verwalten, was besonders für KMUs von hoher Relevanz ist.
Serien als kulturelles und pädagogisches Gut
Serien sind nicht nur Unterhaltung, sondern dienen auch als Lehrmittel (z. B. im DaF-Unterricht, wie auf cornelia.siteware.ch diskutiert) oder als Gegenstand der historischen Aufarbeitung. Während Plattformen wie Radio FM1 auf die chronologische Ordnung des Marvel Cinematic Universe (MCU) hinweisen, bieten alternative Archive wie Chnopfloch eine Plattform für Serien mit dokumentarischem oder historischem Anspruch, wobei auch schweizbezogene Themen (z. B. Wirtschaftskritik) im Fokus stehen.
Öffentliche Archive und kulturelles Gedächtnis
Archive fungieren als "kollektives Gedächtnis" der Gesellschaft. Ein prominentes Beispiel ist der Kanton Basel-Stadt, der mit seinem Staatsarchiv aktiv versucht, die Hemmschwelle zur Nutzung historischer Dokumente abzubauen. Auch das Kunstmuseum Bern zeigt mit Projekten wie dem „Louise Guerra Archive“, dass Archive keine statischen Orte sind, sondern durch „Living Archive“-Konzepte ständig neu interpretiert werden können. Zudem nutzen lokale Vereine wie Granges Mélanges (Grenchen) Online-Archive, um ihr Jahresprogramm und gesellschaftliche Aktivitäten (wie Integration und Kulturaustausch) transparent zu dokumentieren.
Beste 3 Links zum Thema
- RetSoft Archive Software (Simonelli Büromaschinen AG)
- Staatsarchiv Basel-Stadt: Blick ins Archiv
- Louise Guerra Archive – Kunstmuseum Bern Blog
Vielleicht auch interessant
War das hilfreich?

