Musikalische Vielfalt unter dem Namen „Blond“: Ein Überblick

Der Begriff „Blond“ ist in der Musikszene kein eindeutiger Bezeichner, sondern findet sich bei verschiedenen Formationen und in unterschiedlichen Kontexten wieder – von der deutschen Indie-Pop-Band bis hin zum Zürcher Nachwuchstalent.

Die verschiedenen „Blond“-Formationen

  • Blond (Chemnitz, Deutschland): Die wohl bekannteste Formation dieses Namens besteht aus den Schwestern Lotta und Nina sowie Johann. Die Band aus Chemnitz ist für ihren „Feminismus mit Glitzer“ bekannt, thematisiert in ihren Songs wie „Oberkörperfrei“ gesellschaftliche Normen und feiert Erfolge mit Alben wie Perlen und Martini Sprite. Sie sind regelmäßig auf Tour und auch in der Schweiz (z. B. im X-Tra Zürich) präsent.

  • James Blond (Zürich, Schweiz): Hierbei handelt es sich um eine junge Band aus der Schweizer Musikszene, die durch das Band-it Musikfestival bekannt wurde. Die Band zeichnet sich durch eine Besetzung mit zwei Leadsängerinnen aus, die gleichzeitig Instrumente (Gitarre/Bass) spielen. Sie stehen für leidenschaftlichen Nachwuchs-Pop aus der Region Zürich.

  • Wiener Blond (Österreich): Dieses Duo (mit Band-Erweiterung) kombiniert Wiener Dialekt mit Popmusik. Sie sind für ihre tanzbaren Live-Auftritte bekannt und touren durch den gesamten deutschsprachigen Raum.

Weitere Kontexte

Der Begriff „Blond“ wird im Bereich der Veranstaltungstechnik und Kostümierung zudem für Accessoires verwendet, etwa für „Charleston-Perücken“ im 30er-Jahre-Stil, die in Fasnacht-Shops in der Schweiz und Lichtenstein vertrieben werden.


  1. Blond (Offizielle Website der Band aus Chemnitz)
  2. James Blond – Bandprofil bei Band-it (Schweizer Nachwuchsförderung)
  3. Konzertbericht: Blond im X-Tra Zürich (indiespect.ch)

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