Dokumentarfilm-Porträt: David der Tolhildan
Der Film "David der Tolhildan" ist ein bemerkenswertes Werk des schweizerisch-kurdischen Regisseurs Mano Khalil, das sich mit der Lebensgeschichte und dem Schicksal eines kurdischen Kämpfers auseinandersetzt. Der Titelbegriff „Tolhildan“ stammt aus dem Kurdischen und bedeutet übersetzt „Rache“ oder „der Rächer“.
Übersicht zum Film
- Regie & Produktion: Mano Khalil
- Produktionsfirma: Frame Film, Bern
- Länge: 54 Minuten
- Produktionsjahr: 2006
- Veröffentlichung: Co-Produktion mit dem Schweizer Fernsehen (SF, TSI, TSR)
- Genre: Dokumentarfilm
Hintergrund und Kontext
Mano Khalil, der seit 1996 in der Schweiz lebt und arbeitet, greift in seinen Filmen häufig die Themen Flucht, Identität und den kurdischen Freiheitskampf auf. „David der Tolhildan“ ist ein Beispiel für sein Schaffen, das die Brücke zwischen seiner kurdischen Herkunft und seinem schweizerischen Wirkungskreis schlägt. Der Film ist in der Schweizer Filmlandschaft als Auftragsproduktion verankert und wurde unter anderem über die ARF/FDS (Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz) dokumentiert.
Bedeutung in der Schweiz
Der Film unterstreicht die Rolle von Mano Khalil als wichtige Stimme im Schweizer Dokumentarfilm, der globale politische Konflikte für ein Schweizer Publikum aufbereitet. Während in den Datenbanken gelegentlich Verwechslungen mit anderen Produktionen auftauchen (so wird der Titel in einigen Archiven auch im Kontext mit Editoren wie Daniel Gibel gelistet), bleibt die Regiearbeit von 2006 eindeutig dem Werkverzeichnis von Mano Khalil zugeordnet.
Top 3 Weblinks zum Thema
- Mano Khalil – ARF/FDS Profil
- SSFV – Schweizer Syndikat Film und Video
- DOKsite – Filmportal und Rankings
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