Die kleine Hexe: Zwischen Tradition, Theater und Magie in der Schweiz
Die Geschichte der „kleinen Hexe“, basierend auf dem berühmten Kinderbuch von Otfried Preußler, erfreut sich auch in der Schweiz ungebrochener Beliebtheit. Ob als Theaterstück, Musical oder Spiel – die Erzählung über das 127-jährige Hexenmädchen, das beweisen will, dass sie eine „gute Hexe“ ist, begeistert Jung und Alt.
Zusammenfassung der Handlung
Die kleine Hexe lebt mit ihrem sprechenden Raben Abraxas in einem windschiefen Häuschen im Wald. Ihr größter Wunsch ist es, mit den anderen Hexen auf dem Blocksberg zur Walpurgisnacht zu tanzen. Doch da sie mit 127 Jahren noch als zu jung gilt, wird sie von der Muhme Rumpumpel erwischt und vor den Hexenrat gezerrt. Dort erhält sie die Auflage, sich als „gute Hexe“ zu beweisen – was für eine Hexe eine schwierige Herausforderung darstellt, da in den Augen der Oberhexen nur „böse“ Taten wirklich „gut“ sind.
Präsenz in der Schweiz
Die kleine Hexe ist fester Bestandteil der kulturellen Bildungs- und Freizeitlandschaft in der Schweiz:
- Theater & Bühne: Institutionen wie der Lorzensaal Cham (März 2025) oder regionale Schulprojekte (z. B. in der Schulregion Raron) bringen das Werk regelmäßig auf die Bühne. Professionelle Produktionen, wie jene von kulturmarketing.ch, setzen auf hochkarätige Besetzungen und aufwendige Inszenierungen, die als „musikalischer Besenritt“ für die ganze Familie beworben werden.
- Spiel & Freizeit: In Schweizer Ludotheken (z. B. in Oberwil, Risch-Rotkreuz oder Burgdorf) ist „Die kleine Hexe“ nicht nur als Buch, sondern auch in Form von Brettspielen (wie dem „verdrehten Memospiel“) oder Tonie-Hörfiguren vertreten. Dies unterstreicht ihren Status als wichtiges Kulturgut der Kinderunterhaltung.
Die besten Links zum Thema
- Die kleine Hexe – Veranstaltungen Lorzensaal Cham
- Die kleine Hexe – Kulturmarketing Produktion
- Die kleine Hexe – Leben mit Kultur (Amriswil)
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