Übersicht: Die traurige Ballade der Isabelle K.
Der Kurzfilm „Die traurige Ballade der Isabelle K.“ ist eine Produktion der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) aus dem Jahr 2020. Unter der Regie von Carlo Beer entstand ein düsteres Drama, das sich thematisch mit Isolation und Verzweiflung auseinandersetzt.
Inhaltliche Zusammenfassung
Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die in ihrer psychischen Verzweiflung eine drastische Entscheidung trifft: Da sie selbst keinen Hund halten kann oder will, soll dies niemandem vergönnt sein. Um ihr Ziel zu erreichen, verteilt sie nachts vergiftete Würstchen in einem nahegelegenen Hundepark.
Produktion und Stab
- Regie: Carlo Beer
- Produktion: ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste)
- Drehjahr: 2019
- Erscheinungsjahr: 2020
- Länge: ca. 20,5 Minuten
- Produktionsland: Schweiz
- Casting: Ruth Hirschfeld (SwissCasting)
Besetzung (Auswahl)
- Friederike Wagner als Isabelle K.
- Thomas Douglas als Klaus
- Heidi-Maria Glössner
- Anna Hofmann
- Simon Roffler (in der Rolle eines Tierbestatters)
Verfügbarkeit
Da es sich um eine studentische Produktion der ZHdK handelt, ist der Film nicht frei zugänglich. Interessierte können den Trailer über die gängigen Plattformen der Produktionspartner ansehen. Für eine vollständige Sichtung des Films ist in der Regel eine direkte Anfrage beim Verleih oder der Hochschule notwendig, um einen entsprechenden Zugang oder ein Passwort zu erhalten.
Die besten 3 Links
- Die traurige Ballade der Isabelle K. (filmstudieren.ch) – Offizielle Informationsseite mit Details zur Produktion und Kontaktmöglichkeiten.
- SwissCasting – Die traurige Ballade der Isabelle K. – Eintrag beim Schweizer Besetzungsbüro inklusive Trailer-Vorschau.
- Die einzigartige Filmtieragentur – Kurzfilm-Referenz – Referenzliste des Films, welche die Beteiligung der Filmtieragentur unterstreicht.
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