Element of Crime: Berliner Melancholie zwischen Tradition und Moderne
Die Berliner Band Element of Crime ist seit ihrer Gründung im Jahr 1985 eine feste Größe in der deutschsprachigen Musikszene. Um den Sänger, Trompeter und Schriftsteller Sven Regener formiert, hat sich die Gruppe durch ihren unverwechselbaren Stil – eine Mischung aus melancholischem Rock, poetischen deutschen Texten und einem Schuss Nostalgie – eine treue Fangemeinde erspielt.
Verbindung zur Schweiz
Element of Crime pflegen eine enge Beziehung zum Schweizer Publikum. Die Band ist regelmäßig in renommierten Schweizer Venues und an Open-Air-Veranstaltungen zu Gast. Zu den Höhepunkten ihrer Auftritte in der Schweiz zählen unter anderem:
- Diverse Spielorte: Von intimen Club-Shows wie im Cafe Bar Mokka in Thun bis hin zu großen Bühnen wie dem Kaufleuten in Zürich.
- Festivals: Die Band war bereits als Eröffnungsact der Konzertreihe «ImFluss» am Basler Rheinufer zu erleben und trat beim Kirchbühl Openair in Burgdorf auf.
- Zukünftige Highlights: Auch für das Jahr 2026 ist die Band im Rahmen ihrer Konzerthaustournee in der Schweiz präsent, unter anderem mit einem Konzert im KKL Luzern.
Künstlerisches Profil und Dokumentation
Das musikalische Schaffen der Band erstreckt sich über vier Jahrzehnte. Neben ihren Live-Auftritten gewährt der Dokumentarfilm «Element of Crime – Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin» (2024) von Charly Hübner einen tiefen Einblick in das Innenleben der Musiker. Der Film zeigt die Band als humorvolle und romantische Formation, die Geschichten über den Alltag, die Liebe und die kleinen Absurditäten des Lebens erzählt.
Nach der erfolgreichen Tournee «Unscharf mit Katze» (2025) setzen Element of Crime ihren Weg 2026 mit einer Tour durch klassische Konzerthäuser fort. Dabei deckt das Programm das gesamte über 40-jährige Repertoire ab – von lang vergessenen Klassikern bis hin zu ganz neuen Kompositionen.
Beste Links zum Thema
- Element of Crime – Konzert KKL Luzern (2026)
- Element of Crime – Konzerthaustournee im Cafe Bar Mokka
- Sven Regener im Interview bei neo1
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