Projektübersicht: Familienbruchstück (Schweizer Dokumentarfilm)
Der Film "Familienbruchstück" aus dem Jahr 2015 ist ein bemerkenswertes Schweizer Filmprojekt, das im Rahmen des Masterstudiums an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entstanden ist.
Hintergrund und Inhalt
Der Dokumentarfilm unter der Regie von Natalie Pfister setzt sich auf einfühlsame und zugleich schonungslose Weise mit dem Thema Scheidung auseinander. Das Werk rekonstruiert die Erinnerungen einer von Trennung betroffenen Familie. Eine Besonderheit der filmischen Umsetzung ist der Ansatz eines „Films im Film“: Die Erinnerungen der Protagonisten werden durch Schauspieler lebendig gemacht, anstatt sie nur in klassischen Interviews zu zeigen.
Durch die Fokussierung auf feine, berührende Monologe der Beteiligten taucht der Film tief in ein komplexes Beziehungsgeflecht ein und hinterfragt die Ursachen und Konsequenzen des familiären Zerfalls.
Eckdaten zum Film
- Titel: Familienbruchstück
- Genre: Dokumentarfilm
- Regie & Drehbuch: Natalie Pfister
- Produktionsjahr: 2015
- Länge: 60 Minuten
- Sprache: Deutsch (mit englischen Untertiteln)
- Institution: Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Master of Arts in Film
- Mitwirkende (Auswahl): Adrian Fähndrich (als Schauspieler: Rolle „Moriz“)
Die Regisseurin
Natalie Pfister ist eine in der Schweiz tätige Filmemacherin. Neben "Familienbruchstück" umfasst ihr Werk weitere Dokumentar- und Experimentalfilme (wie z.B. Ménage à trois oder Von Kindern und Bäumen). Sie ist zudem Mitglied beim Schweizer Berufsverband ARF/FDS.
Beste Links zum Thema
- Familienbruchstück – Offizielle Website der Regisseurin
- Natalie Pfister – Biografie und Filmografie (filmstudieren.ch)
- Familienbruchstück bei der ARF/FDS (Verband Filmregie und Drehbuch)
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