Frank Carter & The Rattlesnakes: Eine Naturgewalt im Punk-Rock

Bandprofil und musikalischer Stil

Frank Carter & The Rattlesnakes wurden 2015 gegründet, nachdem der ehemalige Frontmann von Gallows und Pure Love, Frank Carter, eine neue musikalische Identität suchte. Die Band ist bekannt für ihre ständige Weiterentwicklung, bei der sie die Grenzen zwischen Punk-Hardcore, Garagen-Rock der 70er Jahre und atmosphärischem Pop-Rock verschwimmen lässt.

Energiegeladene Live-Präsenz

Die Band hat sich international einen Ruf als eine der intensivsten Live-Bands der Szene erarbeitet. Kritiker beschreiben Frank Carter oft als einen „besessenen“ Frontmann, der die physische Distanz zum Publikum ignoriert. Es ist nicht ungewöhnlich, ihn mitten in der Menge oder auf der Bar singend anzutreffen. Diese rohe, viszerale Energie ist ihr Markenzeichen und sorgt regelmäßig für unvergessliche Konzertabende.

Präsenz in der Schweiz

Die Schweiz ist ein fester Bestandteil der Tour-Landkarte der Rattlesnakes. Die Band hat über die Jahre hinweg zahlreiche Schweizer Bühnen bespielt:

  • Zürich: Auftritte wie im Dynamo oder beim m4music Festival, wo die Band als „Wirbelwind“ beschrieben wurde, der die Energie in der Location komplett auf den Kopf stellt.
  • Festivals: Die Gruppe war regelmäßig Teil der Schweizer Festivallandschaft, darunter Auftritte beim Open Air Gränichen sowie beim renommierten Venoge Festival.
  • Paléo Festival: Die Verbindung zu Schweizer Großevents ist eng; besonders hervorgehoben wird Carters Fähigkeit, als echter Entertainer ein Publikum zu begeistern, was auch in der Zusammenarbeit mit anderen Punk-Ikonen (wie den Sex Pistols) bei Festival-Auftritten deutlich wurde.
  1. Frank Carter & The Rattlesnakes – Post Tenebras Rock (Details zu Liveshows)
  2. Paléo Festival 2025 – Frank Carter & The Sex Pistols
  3. m4music Festival 2019 – Konzertbericht aus Zürich

Vielleicht auch interessant


Alan Parsons Projekt

Biffy Clyro

Brian Auger Trinity

Cowboy Junkies

Doomfoxx

Egotronic

Eskobar

Hozier

Joseph Parsons

Kim Churchill

Lay Low

Ministry

On Trial

Otherkin

Sleaford Mods

The Answer

The Dream Syndicate

The Drums

The Hold Steady

The Kelly Family

The Pipettes

The Revival Tour

The Streets

Uli Jon Roth

Weezer
War das hilfreich?