Vielseitige Zubereitung von Randen: Von gebraten bis aromatisiert

Die Rande (in Deutschland als Rote Bete bekannt) ist in der Schweizer Küche weit mehr als nur eine Zutat für Salate. Ob gebraten, geschmort oder im Curry – die Knolle überzeugt durch ihre intensive Farbe, ihre gesundheitlichen Vorteile und ihre kulinarische Anpassungsfähigkeit.

Wissenswertes zur Zubereitung

  • Vorbereitung: Rohe Randen benötigen eine längere Garzeit (ca. 40–50 Minuten in siedendem Wasser oder im Dampfkochtopf). Beim Schälen und Schneiden empfiehlt es sich, Handschuhe zu tragen, da Randen stark abfärben.
  • Gebratene Varianten: Randen lassen sich hervorragend in der Pfanne anbraten. Oft wird hierfür bereits gekochte Rande in Würfel oder Stifte geschnitten und mit Zutaten wie Sesam, Pilzen oder Currypaste kombiniert.
  • Schweizer Klassiker & Inspirationen:
    • Als Hauptgang: In Kombination mit Mie-Nudeln als schnelles Curry oder als Beilage zu Quark-Tätschli.
    • Als Vorspeise: Beliebt ist die Kombination mit Ziegenkäse, Honig oder als aromatisiertes Hummus.
    • Saisonalität: Randen-Gerichte eignen sich besonders gut für die Übergangszeit vom Sommer in den Herbst, um dem "Winterblues" entgegenzuwirken.

Tipps für die Küche

  1. Kombinationen: Rande harmoniert wunderbar mit erdigen Aromen wie Champignons, aber auch mit süsslichen Noten (Orangensaft, Honig) oder cremigen Komponenten wie Kokosmilch und Ziegenkäse.
  2. Gesundheit: Randen gelten als entgiftend und immunstärkend, was sie zu einem perfekten Bestandteil einer bewussten Ernährung macht.
  3. Technik: Wer es eilig hat, kann auf vorgegarte Randen aus dem Supermarkt zurückgreifen, die sich in 20 Minuten zu einem schmackhaften Pfannengericht verarbeiten lassen.
  1. Randen-Curry auf Mie-Nudeln (Chuchitisch)
  2. Quark-Tätschli auf Randengemüse (Migros iMpuls)
  3. Randen-Curry mit Cashews (Crowd Container)

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