Gorengan: Zwischen indonesischer Streetfood-Kultur und Schweizer Filmproduktion

Die Bezeichnung „Gorengan“ ist ein zentraler Begriff, der zwei völlig unterschiedliche Welten verbindet: Die kulinarische Identität Indonesiens und die professionelle Welt der Schweizer Filmbranche.

1. Kulinarische Perspektive: Was ist Gorengan?

In Indonesien ist der Begriff tief in der Alltagskultur verwurzelt. Wörtlich übersetzt bedeutet Gorengan einfach „Frittiertes“. Es handelt sich dabei um den beliebtesten Streetfood-Snack des Landes, der an unzähligen Straßenständen („Gorengan-Vitrinen“) angeboten wird.

  • Vielfalt der Snacks: Das Spektrum ist riesig und umfasst frittierte Bananen, Tempeh (fermentierte Sojabohnen), Tofu, Süßkartoffeln, Brotfrucht oder Maiskrapfen (Bakwan Jagung).
  • Serviervorschlag: Typischerweise werden diese knusprigen Snacks direkt heiß verzehrt, oft begleitet von kleinen, scharfen, grünen Chilis.
  • Kulturelle Bedeutung: Gorengan gilt als erschwinglicher und omnipräsenter Snack, der fest mit der indonesischen Küche verknüpft ist – von Lombok bis Java.

2. Die Brücke zur Schweiz: Gorengan im Filmkontext

Während Gorengan in Asien den Magen füllt, ist es in der Schweizer Filmwelt als Arbeitstitel oder Projektbezeichnung anzutreffen.

  • Professionelle Verbindung: Im Schweizer Filmschaffen findet sich der Begriff im Kontext der Produktionsleitung und Line Production wieder. So ist beispielsweise die Produktionsleiterin Sara Bühring Nurchis (SSFV – Schweizer Syndikat Film und Video) mit dem Projekt „Gorengan“ verbunden.
  • Filmproduktion in der Schweiz: Das Projekt „Gorengan“ steht hierbei stellvertretend für die internationale Vernetzung der Schweizer Filmindustrie, bei der erfahrene Fachkräfte wie Sara Bühring Nurchis (bekannt durch ihre Arbeit bei Produktionen wie Beauvoir Films oder Cinédokké) die organisatorische Brücke schlagen.

  1. Indonesisch vegetarisch essen – Gorengan im Detail
  2. SSFV – Schweizer Syndikat Film und Video: Profil Sara Bühring Nurchis
  3. Lombok Hafen Tipps: Kulinarik und Streetfood-Guide

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Gorengan
Gorengan
Switzerland, June 2016
In Balinese "Goregan” means "fried”, it is a word that is often read in Bali but fried is not a thing that belongs to the Balinese culture. Over the decades, the increase in tourism has generated a growing frenzy that has led the calm and peaceful islanders to face a new hectic life also made of quick meals. So small fried food vendors began to proliferate on the streets. Frying oil is expensive and therefore it is not replaced as often as it should, and this endangers the health of many. A Swiss NGO has started a program to raise awareness of the population and developed a system for transforming waste oil into biodiesel.
von Ivan Nurchis
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Quelle: swissfilms.ch