Übersicht: Facetten von „Haarig“ im Schweizer Kontext

Der Begriff „haarig“ wird in der Schweiz in sehr unterschiedlichen Kontexten verwendet – von der musealen Aufarbeitung bis hin zu alltäglichen Party-Dekorationen oder persönlichen Vorlieben.

Themenbereiche von „Haarig“ in der Schweiz

  • Wissenschaft & Kultur: Das Völkerkundemuseum der Universität Zürich (UZH) widmete dem Thema unter dem Titel «HAARig – eine Ausstellung zum Thema Haare» eine umfassende Untersuchung im Schaudepot. Hier wird die kulturelle und anthropologische Faszination für Haare beleuchtet.
  • Event & Unterhaltung: Im Bereich der Jugendarbeit, etwa bei der Jungschar Buchs-Otelfingen, wird der Ausdruck „Es wird haarig“ als humorvoller Titel für Kinderprogramme oder Veranstaltungen genutzt.
  • Party & Dekoration: Im Schweizer E-Commerce (z. B. deko-direkt.ch oder pekabo.ch) ist „haarig“ ein häufiges Attribut für Halloween-Artikel. Besonders biegsame, haarige Spinnen aus Kunstfell gehören zum Standard-Sortiment für Grusel-Events.
  • Persönliche Vorlieben & Dating: In Kontaktanzeigen (z. B. auf Portalen wie chatgay.ch) wird „haarig“ als ästhetische Präferenz verwendet. Auch Dating-Studien (wie von Parship Schweiz) thematisieren die Vorlieben bei männlicher Körperbehaarung oder Bartwuchs (Movember).
  • Sprachliche Einordnung: Übersetzungsdienste wie Babelfish ordnen den Begriff allgemein als Eigenschaftswort ein, wobei er im Englischen sowohl wörtlich (hairy/hirsute) als auch metaphorisch für schwierige Situationen („es wird haarig“) verwendet wird.

  1. HAARig – Ausstellung im Völkerkundemuseum UZH
  2. Spinne haarig (Halloween-Dekoration im Schweizer Shop)
  3. Parship-Studie: Bär oder Babyface?

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Haarig
Haarig
Switzerland, September 2017
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von Anka Schmid
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Quelle: swissfilms.ch