«Hexebödeli» ist ein Schweizer Kurzfilm aus dem Jahr 2021, der das Genre der Alpensaga mit düsteren Horror-Elementen verbindet. Das Werk, das unter der Regie von Frank Matter (Recycled TV AG) entstand, hat sich als fester Bestandteil der Schweizer Filmkultur etabliert und war unter anderem Teil des Programms beim Neuchâtel International Fantastic Film Festival (NIFFF).
Inhalt und Hintergrund
Der Film wird oft als eine moderne, düstere Alpensaga beschrieben. Er spielt vor der Kulisse der imposanten Schweizer Bergwelt, die jedoch in dieser Erzählung ihre unschuldige Fassade verliert und zum Schauplatz einer albtraumhaften Geschichte wird. Inhaltlich weist der Film Bezüge zu klassischen Horror-Motiven auf; er wird teilweise als eine Schweizer Adaption oder Interpretation im Geiste von Werken wie Bernard Roses «Candyman» (basierend auf der Erzählung von Clive Barker) gehandelt.
Produktion und Verbreitung
- Regie: Frank Matter
- Produktion: Madeleine Corbat, Recycled TV AG
- Genre: Kurzfilm, Horror, Alpensaga
- Verfügbarkeit: Der Film wurde erfolgreich auf diversen Schweizer Festivals gezeigt (z. B. NIFFF 2021) und findet sich auch im Programm von Plattformen wie Play Suisse.
Das Projekt ist eng mit der Berner Filmförderung und der Initiative «Bern für den Film» verbunden, die das Werk als eines ihrer filmischen Leckerbissen aus Bern hervorheben. Der Film wird zudem oft im Rahmen von Filmvorführungen begleitet von den Filmschaffenden (Regie, Produktion, Kamera) in Kinos wie dem Lichtspiel Bern oder bei regionalen Anlässen präsentiert.
Die besten 3 Links zum Film
- Hexebödeli auf Play Suisse streamen – Journal B Bericht über den Kurzfilm und Informationen zur Verfügbarkeit.
- NIFFF Archiv 2021: Hexebödeli – Offizielle Auflistung des Kurzfilms im Programm des Neuchâtel International Fantastic Film Festival.
- be-movie.ch: Hexebödeli Filmvorführungen – Übersicht zu Kinovorstellungen und Hintergrundinformationen (Recycled TV AG).
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