Hypertrain: Ein Meilenstein der Schweizer Animation
Der Animationsfilm Hypertrain (2016) ist ein prägnantes Werk des Schweizer Filmschaffens, das aus einer Zusammenarbeit der Filmemacher Fela Bellotto und Etienne Kompis im Rahmen ihres Studiums an der Hochschule Luzern (HSLU) entstand.
Kurzbeschreibung und Inhalt
In dem rund vierminütigen Animationsfilm begibt sich die Hauptfigur Vini auf eine surreale Reise durch Zeit und Raum. Während einer Zugfahrt durchquert Vini verschiedene Dimensionen und trifft dabei auf sich selbst. Ein zentrales und wiederkehrendes Element des Films ist dabei eine Katze. Die visuelle Gestaltung zeichnet sich durch komplexe 3D-Portale aus, die unter anderem von Fabian Schaublin entworfen wurden.
Hintergründe und Produktion
- Regie & Produktion: Fela Bellotto und Etienne Kompis.
- Herkunft: Schweiz (Abschlussarbeit HSLU, unterstützt durch SRF).
- Stil: Experimenteller Animationsfilm.
- Rezeption: Der Film wurde national und international mehrfach gewürdigt. Er war fester Bestandteil der Schweizer Kurzfilmszene und wurde im Rahmen der Kurzfilmnacht-Tour sowie durch Base-Court in zahlreichen Schweizer Kinos (auch als Vorprogramm) gezeigt.
Bedeutung in der Schweizer Filmlandschaft
Hypertrain gilt als Paradebeispiel für die Qualität der Schweizer Animationsausbildung. Die Schöpfer des Films konnten nach ihrem Abschluss ihre künstlerischen Karrieren erfolgreich fortsetzen. Der Film dient zudem als Referenzobjekt für die Vernetzung von Institutionen wie der HSLU, dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sowie verschiedenen Kulturförderern.
Die besten 3 Links zum Film
- Hypertrain - Film Zentralschweiz – Offizielle Kurzübersicht und Eckdaten zum Film.
- Hypertrain - fabian schaublin – Einblick in das 3D-Design und die Arbeit an den Portalen im Film.
- Kurzfilmnacht - Archiv 2017 – Dokumentation der Verbreitung des Films im Rahmen der Schweizer Kurzfilmtournee.
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