Übersicht: Kod Coäka – Filmporträt und Kontext
Der Kurz-Dokumentarfilm "Kod Coäka" (2013) ist ein Werk der Schweizer Regisseurin Corina Schwingruber Ilić. Der Film entstand als Koproduktion und beleuchtet das Leben in Belgrad, Serbien, aus einer beobachtenden, dokumentarischen Perspektive.
Hintergrund zum Film
- Titel: Kod Coäka
- Genre: Kurzdokumentarfilm
- Erscheinungsjahr: 2013
- Regie: Corina Schwingruber Ilić (in Koregie)
- Regisseurin: Corina Schwingruber Ilić ist ein prägendes Mitglied der Schweizer Filmbranche (ARF/FDS). Ihr Schaffen konzentriert sich auf dokumentarische Kurzfilme, die oft soziale Gefüge und menschliche Interaktionen in unterschiedlichen Umgebungen thematisieren.
Kontext in der Schweizer Filmlandschaft
Corina Schwingruber Ilić ist in der Schweizer Filmwelt tief verwurzelt und Mitglied des Branchenverbands ARF/FDS (Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz) mit Sitz in Zürich. Ihre Arbeiten, darunter "Kod Coäka", werden regelmäßig im Kontext des Schweizer Dokumentarfilmschaffens präsentiert und auf internationalen sowie nationalen Festivals gewürdigt. "Kod Coäka" bildet dabei einen frühen, essenziellen Baustein in ihrer Filmografie, bevor sie mit Werken wie All Inclusive (2018) internationale Bekanntheit erlangte.
Zusammenfassung des Werks
Der Film steht exemplarisch für den dokumentarischen Stil der Regisseurin, der oft durch eine präzise Beobachtungsgabe und eine direkte Auseinandersetzung mit der Umgebung geprägt ist. Wie viele ihrer anderen Projekte (z. B. I ovo je Beograd oder Ins Holz) erforscht der Film spezifische Orte und die dort lebenden Menschen mit einer authentischen, fast voyeuristischen Kameraführung.
Empfohlene weiterführende Links
- Corina Schwingruber Ilić – Profil beim ARF/FDS
- Corina Schwingruber Ilić bei Swiss Films
- ARF/FDS – Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz
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