Übersicht: „Moi et mon Blanc“ und verwandte Begriffe in der Schweiz

Der Begriff „Moi et mon Blanc“ bezieht sich primär auf ein Schweizer Filmprojekt, findet sich jedoch in verschiedenen Kontexten (Gastronomie, Handwerk, Fotografie) wieder. Hier ist eine thematische Zusammenfassung basierend auf den verfügbaren Daten:

1. Film: „Moi et mon Blanc“ (2003)

Der Spielfilm unter der Regie von Pierre Yameogo ist eine Co-Produktion zwischen Frankreich und der Schweiz.

  • Handlung: Mamadi, ein burkinabéischer Student in Paris, wartet vergeblich auf seine Stipendiengelder. Um zu überleben, arbeitet er als illegaler Nachtwächter in einem Parkhaus. Nachdem er zufällig ein Drogenpaket entdeckt, geraten er und sein Freund Franck in das Visier krimineller Banden und müssen nach Ouagadougou fliehen.
  • Vertrieb: Der Film ist Teil des Archivs von Princefilm (Schweiz) und wird unter anderem durch SwissFilms dokumentiert.

2. Gastronomische und handwerkliche Bezüge in der Schweiz

Der Ausdruck „moi“ (ich/mein) in Kombination mit „blanc“ (weiß) tritt in der Schweizer Web-Landschaft häufig im Kontext von Produkten auf:

  • Naturwein: Der Schaumwein „Voulez-vous Couche avec moi? blanc“ von Vincent Couche wird in Schweizer Online-Shops (z. B. Trallala Bern) als hochwertige Alternative zu Champagner geführt.
  • Patisserie: Der Konditor Jérôme Blanc in Nyon produziert maßgeschneiderte Festtagstorten und Backwaren für Kunden in der Westschweiz.
  • Textilien: Fachgeschäfte wie Tibitex führen Stoffe (z. B. Bio-Jersey), die in der Farbvariante „blanc cassé“ (gebrochenes Weiß) angeboten werden.
  • Einrichtung: Im Schweizer Wohnaccessoire-Handel finden sich Textilien wie Bettwäsche mit Bezeichnungen wie „Toi et Moi“, oft in Farbkombinationen mit „blanc“.

3. Fotografie & Natur

Der Schweizer Naturfotograf Nicolas Blanc nutzt die Wortkombination in seinen Publikationen (z. B. „L’aigle Royal jamais loin de moi“), um eine persönliche Verbindung zu seinen Tieraufnahmen und der Schweizer Bergwelt herzustellen.


  1. Moi et mon Blanc (2003) – Princefilm: Offizielle Informationen zum Schweizer Filmprojekt.
  2. Voulez-vous Couche avec moi? blanc – Trallala Bern: Details zum bekannten Natur-Schaumwein.
  3. Jérôme Blanc Pâtisserie – Nyon: Website des Schweizer Handwerkskonditors.

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Moi et mon blanc
Moi et mon blanc
France / Switzerland, 2004
Mamadi studiert in Paris, hat jedoch seit zehn Monaten das Stipendium seines Landes nicht mehr erhalten und kann seine Aufenthaltsbewilligung für Studierende nicht erneuern. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wird er Schwarzarbeiter und nimmt eine Stelle als Nachtwächter in einem Parkhaus an. Dort lernt er eine Welt kennen, die durch Prostitution und Drogenhandel geprägt ist. Die Entdeckung eines vergessenen Umschlags gibt seinem Leben eine neue Richtung.
von Pierre S. Yaméogo
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Quelle: swissfilms.ch