Mono & Nikitaman: Eine Ära zwischen Reggae, Dancehall und politischem Engagement

Bandprofil und Geschichte

Mono & Nikitaman formierten sich im Jahr 2004 und entwickelten sich zu einer der profiliertesten Live-Bands der deutschsprachigen Musikszene. Ihr musikalischer Stil ist eine vielseitige Mischung aus Dancehall, Reggae, Hip-Hop, Pop und Punk. Bekannt wurden sie insbesondere durch ihre kontrastierenden Stimmen, eingängige Grooves und sozialkritische, oft plakative Texte.

Das Duo, das seit Ende 2015 seine Musik unter dem eigenen Label M&N Records veröffentlicht, blickt auf eine beeindruckende Historie mit weit über 1000 Konzerten zurück. Neben ihrer musikalischen Arbeit engagieren sie sich gesellschaftlich; so sind sie unter anderem Paten des Projekts "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage".

Verbindung zur Schweiz

Auch in der Schweiz hinterließ das Duo seine Spuren in der Live-Landschaft. Ein Beispiel für ihre Präsenz in der Schweizer Festival-Kultur ist ihre historische Auftrittsliste beim Openair Hallau, wo sie als feste Größe in der Band-History geführt werden und die Schweizer Fans mit ihren energiegeladenen Bühnenshows begeisterten.

Status des Projekts

Nach fast zwei Jahrzehnten Bandgeschichte und der Veröffentlichung von sieben Studioalben – darunter Werke wie „Unter Freunden“ (2011), „Guten Morgen es brennt“ (2018) und „Autonome Zone“ – kündigte das Duo an, das Projekt Mono & Nikitaman im Jahr 2024 auf Eis zu legen. Fans nutzen die letzten Gelegenheiten, das Duo live zu erleben, um die Band gebührend zu verabschieden.

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Mono & Nikitaman
Mono und Nikitaman heissen in Wirklichkeit Monika Jaksch und Nick Tilstra. Die gebürtige Österreicherin und der Düsseldorfer taten sich 2004 zusammen und entwickelten schnell den ihnen eigenen Mix aus Pop, Reggae, Dancehall und HipHop.
Mono & Nikitaman
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Quelle: wdr.de