Opus Brain: Eine Übersicht im Kontext des Schweizer Kulturschaffens

Der Begriff „Opus“ ist in der Schweizer Kunst- und Musiklandschaft vielschichtig verankert. Während „Opus“ allgemein als Werkbezeichnung für künstlerische Schöpfungen dient, taucht die spezifische Bezeichnung „Opus Brain“ in professionellen Netzwerken der Schweizer Filmbranche auf.

Bedeutung und Kontexte von „Opus“ in der Schweiz

  1. Film- und Video-Produktion: Der Name „Opus Brain“ findet sich im Verzeichnis des Schweizer Syndikats Film und Video (SSFV) als eingetragene Einheit. Dies deutet auf eine professionelle Tätigkeit im Bereich der audiovisuellen Produktion, Postproduktion oder kreativen Konzeption hin.
  2. Oper und Klassik als „Opus“: In der Schweiz ist der Begriff eng mit der klassischen Musik verknüpft. Das Zürcher Kammerorchester (ZKO) nutzt den Titel „OPUS“ für sein Programmmagazin, um tiefere Einblicke in die Welt der Oper und die Arbeit von Künstlern wie Delphine Galou zu geben. Auch internationale Auszeichnungen wie der „Opus Klassik“, der Künstler wie Jeanine De Bique (zu erleben bei Andermatt Music) ehrt, haben eine hohe Präsenz in der Schweizer Musikszene.
  3. Interdisziplinäre Projekte: Das Beispiel „Opus Co-Opera“ der Hochschule Luzern zeigt, wie der Begriff „Opus“ für interdisziplinäre Kooperationen zwischen Design (Textil/Objekt) und Opernaufführungen (z. B. in der Jesuitenkirche Luzern) genutzt wird.
  4. Historischer und musikalischer Ursprung: In Musikblogs wird „Opus“ (lateinisch für „Werk“) als Grundstein der Werkzählung von Komponisten vom Barock bis zur Romantik definiert. Auch literarische Schätze, wie die Opera poetica Basiliensia (Erasmus von Rotterdam), verdeutlichen, dass der Begriff in Basel eine jahrhundertealte Tradition in der Druck- und Geistesgeschichte hat.

Fazit

Während „Opus Brain“ primär als Akteur in der Schweizer Film- und Videocrew-Szene (SSFV) zu verorten ist, ist der Begriff „Opus“ in der Schweiz ein feststehender Begriff für Qualität und Werkgenese – sei es in der klassischen Musik, bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung historischer Drucke oder bei der modernen künstlerischen Ausbildung an Schweizer Hochschulen.


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Opus Brain
Opus Brain
Switzerland, May 2017
A monumental piece of music with a vast range of speed and atmosphere. The music video depicts this atmosphere, experienced by a person in a vintage diving suit who’s gone lost at sea. The diver is introduced to a hellish underwater world, where all sorts of strange and surreal acquaintances await.
von Garrick J Lauterbach
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Quelle: swissfilms.ch