Übersicht: „Peaux Mortes“ – Vom Schweizer Kurzfilm bis zur Hautpflege

Der Begriff „Peaux mortes“ (tote Hautzellen) hat in der Schweiz zwei völlig unterschiedliche Kontexte: Einerseits als Titel eines künstlerischen Kurzfilms und andererseits als zentrales Thema in der professionellen Hautpflege und Dermatologie.

1. „Peaux mortes“ – Der Kurzfilm (2016)

Der Animationsfilm Peaux mortes ist ein Werk der Schweizer Regisseurin Séverine Leibundgut.

  • Produktion: Der 12-minütige Film wurde in traditioneller 2D-Papier-Animationstechnik erstellt und durch Schweizer Institutionen wie die Zürcher Film Stiftung und die RTS (Radio Télévision Suisse) unterstützt.
  • Inhalt: Der Film thematisiert eine Welt, in der sich individuelle Neurosen zu großen kollektiven Spannungen aufschaukeln. Er gilt als ein Beispiel für anspruchsvolles Schweizer Filmschaffen im Bereich Kurzfilm.

2. Hautpflege und Dermo-Kosmetik in der Schweiz

In der Schweizer Schönheits- und Gesundheitspflege bezeichnet „peaux mortes“ die Ansammlung abgestorbener Zellen auf der Epidermis. Dies erfordert gezielte Maßnahmen:

  • Pflege bei rasiertem Kopf: Bei einer Glatze oder Kurzhaarschnitt bilden sich oft trockene Schuppen und glänzende Stellen. Experten in der Schweiz empfehlen hier Peelings oder keratolytische Emulsionen (z. B. mit 10 % Urea), um Poren frei zu halten und den Teint zu mattieren.
  • Gesichtspflege: Produkte wie Bio-Gesichtspeelings (oft mit Aprikosenkernen) oder Reinigungslotionen werden genutzt, um tote Hautzellen sanft zu entfernen, ohne die Hautbarriere zu schädigen. Dies ist besonders bei zu Akne neigender Haut wichtig, da verstopfte Poren durch abgestorbene Zellen Entzündungen fördern können.
  • Maniküre: In der professionellen Nagelpflege werden spezielle Hautscheren verwendet, um überschüssige Nagelhaut („peaux mortes“ am Nagelbett) präzise und hygienisch zu entfernen.

Zusammenfassung: Der Umgang mit „Peaux mortes“

Ob durch den Einsatz von Science-based Skincare (wie Hyaluronsäure oder sanfte Exfoliationsmittel) oder durch die kreative Auseinandersetzung im Schweizer Film – der Begriff steht entweder für die notwendige Erneuerung der Haut oder dient als Metapher für gesellschaftliche Prozesse.


  1. Nadasdy Film: Peaux mortes (Kurzfilm-Informationen)
  2. Tricopigmentation Suisse: Guide du peeling et crâne rasé
  3. La Roche-Posay CH: Acide hyaluronique et soins des peaux acnéiques

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Peaux mortes
Peaux mortes
Switzerland, September 2016
Eine graue Welt im ewigen Kreislauf zwischen Zerstörung und Wiederaufbau, dazwischen Figuren, die Schrott beiseite räumen. Erst durch einen Zwischenfall wird deutlich, dass sie selbst Teil des Problems sind.
von Séverine Leibundgut
KImehr über Peaux mortes
Quelle: swissfilms.ch