Pixeliose: Ein filmisches Werk von Romain Graf
Der Kurzfilm "Pixeliose" ist eine bemerkenswerte Arbeit des Schweizer Regisseurs und Drehbuchautors Romain Graf. Der Film aus dem Jahr 2012 zeichnet sich durch seine Präsenz auf zahlreichen internationalen Filmfestivals aus und unterstreicht die kreative Arbeit von Graf im Schweizer Filmschaffen.
Eckdaten zum Film
- Regie & Drehbuch: Romain Graf
- Produktionsjahr: 2012
- Länge: 14 Minuten
- Herkunft: Schweiz
- Hauptdarsteller: Yoann Blanc und Isabelle Caillat
Inhaltlicher Kontext und Hintergrund
Romain Graf, der in Genf lebt und arbeitet, hat sich durch verschiedene Projekte wie die Serien Helvetica und Station Horizon einen Namen gemacht. Pixeliose reiht sich in seine frühen Kurzfilmarbeiten ein, zu denen auch Werke wie Faux Espoirs und Week-End zählen. Der Film wurde international auf renommierten Plattformen präsentiert, darunter die Solothurner Filmtage (Journées de Soleure), das Festival Tous Écrans in Genf sowie Festivals in Seoul, Italien, Brasilien und Deutschland.
Trivia: Wortverwendung
Der Begriff "Pixeliose" wird im deutschsprachigen Raum vereinzelt auch als metaphorisches Wortspiel verwendet, etwa im Kontext von Videospiel-Podcasts (wie bei den Spieleveteranen), um den Kontrast zwischen moderner Grafik und dem Charme verpixelter Darstellungen zu beschreiben – dies ist jedoch inhaltlich von der filmischen Arbeit Romain Grafs zu trennen.
Die besten 3 Quellen zu Pixeliose
- Offizielle Filmseite: PIXELIOSE - Romain Graf
- Cinéforom: Biografie und Filmografie Romain Graf
- Spieleveteranen: Erwähnung des Begriffs Pixeliose im Podcast
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