Facetten von „Pretty Colors“: Eine Schweizer Perspektive

Der Begriff „Pretty Colors“ findet in der Schweizer Medien- und Produktlandschaft vielfältige Anwendung – von der urbanen Graffiti-Geschichte über industrielle Lacktechnologien bis hin zu Beauty-Trends. Hier ist eine Übersicht, wie dieses Thema in der Schweiz kontextualisiert wird:

1. Graffiti und urbane Kultur (Zürich)

In der Zürcher Graffiti-Szene nimmt das Buch „Pretty Zeecity retrospective“ einen wichtigen Platz ein. Es dient als historisches Dokument, das wertvolles Bildmaterial aus den Anfängen der Graffiti-Kunst in Zürich bewahrt und für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Es beleuchtet eine Ära, in der Farben (Colors) nicht nur als Gestaltungsmittel, sondern als Identitätsmerkmal urbaner Räume dienten.

2. Industrielle Lacke und Design

Das Schweizer Unternehmen Monopol Colors ist ein zentraler Akteur, wenn es um professionelle Farbanwendungen geht. Die Firma zeichnet sich durch technologische Expertise aus, die von der Mercedes-Silber-Entwicklung für die Formel 1 bis hin zu Großprojekten wie der „Drop-off Zone“ am Flughafen Zürich reicht. Hier steht „Pretty Colors“ für Langlebigkeit, Ästhetik im öffentlichen Raum und Schweizer Ingenieurskunst.

3. Beauty, Lifestyle und Mode

Im Schweizer Lifestyle-Segment ist der Begriff „Pretty Colors“ eng mit dem Beauty-Magazin „Hey Pretty“ verknüpft. Das meistgelesene unabhängige Beauty-Blog-Magazin der Schweiz (seit 2013) greift regelmäßig aktuelle Farbtrends auf – etwa in Form von Nagellack-Kollektionen oder saisonalen Make-up-Paletten. Auch spezialisierte Onlineshops wie „Coiffeurartikel.ch“ bedienen den Markt mit „Direct Colors“ für kreative Haarfarben, die unter dem Namen „Pretty Pink“ vermarktet werden.

4. Digitale Kunst

Mit „Colors Live“ für die Nintendo Switch gibt es zudem einen spielerischen Zugang zum Thema. Als digitales Skizzenbuch, das in der Schweiz über Plattformen wie gamecharts.ch vertrieben wird, ermöglicht es Nutzern, eigene Farben und Kunstwerke zu erschaffen, die in der „Colors Gallery“ mit einer weltweiten Community geteilt werden können.


  1. Pretty Zeecity retrospective - No Evidence Graffiti Shop
  2. Hey Pretty - Das Beauty Blog-Magazin der Schweiz
  3. Monopol Colors - Schweizer Farbenexpertise

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Pretty Colors
Pretty Colors
Switzerland, August 2001
Los Angeles: Im Fokus das Leben zweier amerikanischer Raver. Sara und Stacy entfliehen ihren zerrütteten Familien und ihrer Vorstadt-Langeweile und finden Unterschlupf in der Raver-Szene. In einer Welt der Technomusik, der japanischen Comics, der synthetischen Drogen, der Überdosen und des Drogenhandels erleben wir die intime Geschichte von Freundschaft, Einsamkeit, Depression, Selbstmordgedanken und sogar Euphorie.
von Jesse Amirouche Allaoua
KImehr über Pretty Colors
Quelle: swissfilms.ch