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Siebenschläfer – Wildtier der Schweiz
Merkmale & Lebensweise
Wissenschaftlicher Name:
Glis glis
(Familie der Schlafmäuse)
Aussehen:
Mausgroß, buschiger Schwanz, große Augen, zwei scharfe Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer
Verhalten:
Nachtaktiv, erzeugt marderähnliche Geräusche
Lebensraum:
Unterholzreiche Wälder, Baumhöhlen, gelegentlich Nistkästen oder Dachböden
Vorkommen in der Schweiz
Häufigste Schlafmäuse-Art im Schweizer Mittelland
Bestand in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets deutlich rückläufig
Steht in der Schweiz unter
Naturschutz
Interaktion mit Menschen
Nistet manchmal in Dachböden, Hohlräumen oder Nistkästen
Kann Kabel, Isolierungen und Einrichtungen beschädigen
Wichtig:
Eigenständige Bekämpfung ist
nicht zulässig
– bei Problemen Fachleute oder Wildtierstation kontaktieren
Was tun bei Fund?
Nicht stören:
Bei Nistkasten-Fund Kasten rasch schließen und wieder aufhängen
Schäden vermeiden:
Zugänge mit Gittern oder Dichtungsmaterial verschließen
Bei Problemen:
Wildtierstation oder Fachbetrieb für humane Umsiedlung kontaktieren
Beste Links zum Thema
Siebenschläfer – Umweltberatung Luzern
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Der Siebenschläfer – ein friedlicher Nachbar (Thunersee-Liebi)
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Siebenschläfer
Der fast durchgehend grau gefärbte Siebenschläfer fällt durch seinen buschigen Schwanz und den schwarzen Knopfaugen auf. Er lebt vor allem in Bäumen und Büschen, in denen er den Tag verschläft. Siebenschläfer sind, wie der Name schon andeutet, Winterschläfer. Ab Oktober suchen sich die Tiere einen geschützten Ort auf, zum Beispiel eine natürliche Baumhöhle, und überwintern dort bis Mitte oder Ende Mai – also sieben Monate.
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Quellen:
Naturpark Goldau
,
Wikipedia
Vielen Dank