Snapchat-Lexikon: Die wichtigsten Begriffe und Konzepte einfach erklärt
Snapchat ist eine der prägendsten Social-Media-Plattformen, die insbesondere in Deutschland eine junge Zielgruppe anspricht. Hier ist eine Übersicht der zentralen Begriffe, die den Umgang mit der App definieren:
Grundlegende Begriffe
- Snap: Ein Foto oder kurzes Video, das direkt an einen oder mehrere Freunde gesendet wird. Ein besonderes Merkmal ist, dass diese Inhalte nach dem Ansehen (oder nach Ablauf einer gewissen Zeit) verschwinden.
- Snapcode: Eine digitale Visitenkarte in Form eines scanbaren QR-Codes. Nutzer können diesen Code scannen, um schnell ein Profil zu finden und zu abonnieren.
- Stories: Inhalte, die gesammelt für 24 Stunden öffentlich oder für Freunde sichtbar sind. Sie dienen dazu, Momente des Tages chronologisch festzuhalten.
- Follower: Die Abonnenten eines Accounts. Sie „folgen“ einer Person oder einem Unternehmen, um deren öffentliche Inhalte in ihrem Feed zu sehen.
Technische und geschäftliche Begriffe
- Snap Inc.: Das US-amerikanische Unternehmen hinter der Plattform, das die App 2011 von Evan Spiegel und Bobby Murphy ins Leben gerufen wurde.
- Snapchat Ads: Ein dynamisches Werbeformat für Unternehmen. Es erlaubt Firmen, in Deutschland und weltweit gezielte Anzeigen zu schalten, um eine sehr spezifische und junge Zielgruppe direkt zu erreichen.
Abgrenzung
- Wichtiger Hinweis: Der Begriff „SNAP“ wird in wissenschaftlichen Kontexten (z. B. in den Neurowissenschaften) auch für ein bestimmtes Protein verwendet. Dies hat jedoch keinerlei Bezug zur Social-Media-Plattform Snapchat.
Die 3 besten Quellen für weiterführende Infos
- Snapchat: Definition und Tipps (Juuuport) – Ideal für Sicherheitsfragen und Tipps für junge Nutzer.
- Snapchat Ads – Online Marketing Lexikon (Sun Concept) – Der beste Einstieg für Unternehmen, die Werbung auf Snapchat schalten wollen.
- Was sind Stories? (Ultima Business) – Eine kompakte Erklärung zum Konzept der 24-Stunden-Inhalte, die Snapchat populär gemacht hat.
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