Susan Hayward: Eine Hollywood-Ikone im kulturellen Gedächtnis

Susan Hayward (1917–1975) war eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des klassischen Hollywoods. Bekannt für ihre intensiven Darstellungen und ihre Wandlungsfähigkeit, prägte sie das Kino ihrer Ära maßgeblich.

Biografische Eckpunkte und filmisches Erbe

  • Karriere-Höhepunkt: Weltweite Anerkennung erlangte sie insbesondere durch ihre Rolle als Barbara Graham in dem Film „I Want to Live“ (Lasst mich leben). Für diese schauspielerische Leistung wurde sie als Beste Hauptdarstellerin mit dem Oscar ausgezeichnet.
  • Lebensabend: Susan Hayward verstarb im Jahr 1975 nach einem langen Kampf gegen den Krebs. Ihr Schicksal wird in filmhistorischen und reisebezogenen Kontexten, etwa in Berichten über die Drehorte ihrer Filme (z. B. Utah), auch heute noch thematisiert.

Bezüge zur Schweiz und aktuelle Rezeption

Obwohl Susan Hayward eine US-amerikanische Schauspielerin war, finden sich in Schweizer Kultur- und Literaturkontexten immer wieder indirekte Bezüge zu ihrer Person:

  • Literarische Erwähnung: Im Buch „Tintenblau wogende Stunden“ (erschienen im Schweizer Caracol Verlag) wird die Schauspielerin als kulturelle Referenz genutzt, um das nostalgische Flair ihrer Ära einzufangen.
  • Namensvettern im Schweizer Kulturbetrieb: In der heutigen Schweizer Kunstszene ist der Nachname „Hayward“ (z. B. durch den Künstler Tarik Hayward, der eng mit Visarte Zürich und Ausstellungen in Pontresina verbunden ist) präsent. Dies zeigt, wie der Name im künstlerischen Diskurs der Schweiz weiterhin aktiv besetzt ist.
  • Kulturelle Präsenz: Ihre Filme sind in der Schweizer Filmkritik und bei Plattformen, die sich mit Kinogeschichte befassen (wie chez-evi.ch), weiterhin als Referenzpunkte für erstklassige schauspielerische Leistungen verankert.
  1. I Want to Live – Analyse und Würdigung (chez-evi.ch)
  2. Snow Canyon: Lava, Legenden und der verfluchte Film (mycation.ch)
  3. Lasst mich leben – Informationen zur DVD-Ausgabe (originalproduct.de)

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Personen
Susan Hayward
Edythe Marrenner, wie sie mit richtigem Namen hiess, war eine US-amerikanische Schauspielerin (u. a. "Smash-Up, the Story of a Woman" 1947, "My Foolish Heart" 1949, "With a Song in My Heart" 1952, "Und morgen werd ich weinen" 1955), die für ihre Hauptrolle in "Lasst mich leben" (1958) mit einem Oscar (1959) ausgezeichnet wurde. Sie wurde am 30. Juni 1917 in Brooklyn, New York City geboren und verstarb mit 57 Jahren am 14. März 1975 in Hollywood, Los Angeles, Kalifornien. 2019 jährt sich ihr Geburtstag zum 102. Mal.
Susan Hayward
Quelle: geboren.am