Übersicht: The Definition of Insanity (Film, 2004)
Der Spielfilm "The Definition of Insanity" ist eine schweizerisch-amerikanische Koproduktion aus dem Jahr 2004, die unter anderem an den Solothurner Filmtagen für Aufmerksamkeit sorgte.
Hintergrund und Entstehung
Der Film entstand über einen Zeitraum von 18 Monaten in New York. Ein bemerkenswertes Merkmal der Produktion ist, dass sie praktisch ohne Budget realisiert wurde. Die Regisseure Frank Matter und Robert Margolis wählten einen realistischen Ansatz, der den Zuschauer dazu anregt, die Grenzen zwischen Fiktion und Realität kritisch zu hinterfragen.
Inhaltliche Schwerpunkte
- Thematik: Der Film beleuchtet die Zwänge, Funktionsweisen und Mechanismen des Marktes im amerikanischen Showbusiness.
- Titel-Bedeutung: Der Titel basiert auf dem bekannten Aphorismus: «Insanity: doing the same thing over and over again but expecting different results.» (Wahnsinn: immer wieder das Gleiche tun, aber andere Ergebnisse erwarten).
- Stil: Er wird als raffiniert und wirkungsvoll montiert beschrieben, wobei der hohe Realitätsbezug eine zentrale Rolle spielt.
Technische Daten
- Produktionsländer: Schweiz (CH) / USA
- Jahr: 2004
- Länge: 86 Minuten
- Format: Digitales Video / Blow-up 35mm
- Sprache: Originalfassung Englisch (mit deutschen Untertiteln)
- Regie & Drehbuch: Frank Matter, Robert Margolis
- Produktion: soap factory
Besetzung
Neben Robert Margolis in der Hauptrolle (der den Film auch mit inszenierte) sind unter anderem Kelli Barnett, Dawn Marie Anderson, Peter Bogdanovich, Tom Gill, Derek Johnson, Frank Krias, Amanda Kay und Jonas zu sehen.
Empfohlene Links
- FLIZ - The Definition of Insanity – Offizielle Filmbeschreibung und Details zum Schweizer Verleih.
- Solothurner Filmtage – Plattform für Schweizer Filmkultur (allgemeine Referenz).
- Soap Factory (Produktion) – Produktionshaus hinter dem Projekt (via Kontext FLIZ).
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