Übersicht: Vielfältige Aspekte rund um den Begriff "Jacques" und Bänder

In der schweizerischen Kulturlandschaft sowie im kommerziellen Kontext taucht der Name „Jacques“ in unterschiedlichsten Formen auf – sei es als Autor, Musiker, Uhrenmarke oder im Kontext musikalischer Zusammenstellungen. Hier ist eine thematische Übersicht:

1. Literatur und Bildung

  • Kinderbücher: Der Advent-Verlag Schweiz (Krattigen) führt die Reihe „Nickis Abenteuer“ des Autors Jacques Breuil. Diese Reihe ist ein Beispiel für christlich orientierte Kinderliteratur in der Schweiz.
  • Wissenschaftliche Publikationen: Im Jahrbuch der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht (SVEK) findet sich eine prominente Auseinandersetzung mit der Taufe durch den Theologen Jacques-Antoine von Allmen.
  • Comic-Literatur: Der bekannte Zeichner Jacques Tardi wird in der Schweizer Edition Moderne (Zürich) für seine Adaptionen der „Nestor Burma“-Krimis hoch geschätzt.

2. Musik und Interpretation

  • Chanson: Die Texte von Jacques Brel sind ein fester Bestandteil der kulturellen Auseinandersetzung in der Schweiz. Das Schauspielhaus Zürich widmete ihm beispielsweise einen Abend unter der Regie von Werner Düggelin.
  • Klassik: Der Pianist Jean-Jacques Schmid verbindet sein Wirken eng mit der Schweiz, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Franz Liszts „Années de Pélérinage I Suisse“.
  • Band-Vernetzung: Plattformen wie findmyband.ch fördern den Schweizer Musiknachwuchs. Dabei dienen Einflüsse wie Jacques Brel oft als Referenzpunkt für musikalische Vorlieben bei Musikern, die Anschluss an eine neue Band suchen.

3. Uhrmacherei

  • Jacques du Manoir: Eine Uhrenmarke, die unter anderem über Schweizer Fachhändler wie Bourquin vertrieben wird. Die Uhren zeichnen sich durch spezifische „Bänder“ (z. B. aus Edelstahl PVD-vergoldet) aus und sind im Schweizer Handel als Business- oder Sportmodelle erhältlich.

  1. Advent-Verlag Schweiz: Nickis Abenteuer von Jacques Breuil
  2. Edition Moderne: Jacques Tardi und Nestor Burma
  3. Pianofurioso: Jean-Jacques Schmid und Liszt in der Schweiz

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The Jacques
Zwei mal zwei Brüder aus Bristol, allesamt Freunde seit Teenager-Tagen, haben sich 2014 im südenglischen Bristol zusammengetan, um ihrer Leidenschaft für britischen Rock'n'Roll zu frönen. Einflüsse aus Sixties-Beat, 70er-Rock und Britpop ergeben eine zündende Mischung, die an Vorbilder wie Libertines oder Dirty Pretty Things erinnert.
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Quelle: wdr.de