The Pretty Things: Von der Kult-Rockband zum Schweizer Beauty-Kult
Die britische Band The Pretty Things gilt als eine der einflussreichsten Gruppen der Beat-Ära und des frühen Rhythm and Blues. Über die Musikwelt hinaus hat der Name „Pretty Things“ heute – insbesondere in der Schweiz – eine eigenständige Bedeutung in der Welt der Kosmetik und des Lifestyles erlangt.
Die musikalischen Wurzeln (The Pretty Things)
Die in den 1960er Jahren gegründete Band ist bekannt für ihren rohen, ungehobelten Sound. Ihr Name leitet sich vom Bo-Diddley-Song „Pretty Thing“ ab. Zu ihrer Anfangszeit orientierten sie sich stark am amerikanischen Blues von Legenden wie Chuck Berry und Howlin’ Wolf, entwickelten jedoch schnell einen eigenen, finsteren und exzessiven Stil, der sie weit über Großbritannien hinaus bekannt machte. Auch wenn der Fokus heute oft auf anderen „Pretty Things“ liegt, bleibt die Band ein Stück Musikgeschichte.
- Schweizer Bezug: Die Musikszene der Schweiz hat die Bandgeschichte aktiv begleitet. So traten etwa die Dirty Pretty Things (ein Projekt des Libertines-Gründers Carl Barât) bei Konzertabsagen von Festivals (wie dem SunJam) kurzerhand in Schweizer Clubs wie dem ISC in Bern auf.
„Pretty Things“ in der Schweizer Lifestyle- und Beauty-Szene
Der Begriff hat sich in der Schweiz als Synonym für exklusive, ästhetische Produkte etabliert. Dies zeigt sich in verschiedenen Facetten:
- Naturkosmetik-Plattformen: Mit „Oh, you pretty things“ existiert ein bekannter Schweizer Onlineshop, der sich auf Clean Skincare und Naturkosmetik spezialisiert hat. Gegründet wurde das Unternehmen von Rahel Morgen, die mit „Pretty Distributions“ in Basel zudem eine Vertriebsagentur für diesen Bereich betreibt.
- Beauty-Trends: Der Name wird häufig für limitierte Editionen genutzt. Ein Beispiel ist die „Shiny Pretty Things“-Kollektion von Mac Cosmetics, deren Vorpremiere mit großem Event-Charakter in Zürich zelebriert wurde.
- Design & Papeterie: Auch im Bereich Lifestyle sind „Pretty Things“ präsent – etwa in Form von exklusiven Stickern und Lifestyle-Accessoires, die als „Pretty things inside“ vermarktet werden.
Top 3 Links zur Vertiefung
- Big Fun Music: The Pretty Things Band-Info – Detaillierte Infos zum musikalischen Erbe und dem legendären ersten Album.
- Oh, you pretty things! – Schweizer Shop für Clean Beauty – Die führende Schweizer Plattform für Naturkosmetik unter dem ikonischen Namen.
- 78s.ch: Konzertbericht zu Dirty Pretty Things in Bern – Ein Rückblick auf die Präsenz der Musikszene in der Schweizer Clublandschaft.
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