Übersicht: Der Kurzfilm „Un dia y nada“

Der Kurzfilm „Un dia y nada“ (2008) ist eine cineastische Arbeit, die durch ihre atmosphärische Dichte und die fragmentarische Erzählweise besticht. Hier ist eine zusammenfassende Übersicht basierend auf Schweizer Filmquellen:

Kernaspekte des Films

  • Thematik: Der Film porträtiert Fragmente aus dem Leben dreier unterschiedlicher Generationen in einem spanischen Touristenort während der Nebensaison. Er fängt einen Tag als kompletten Lebenszyklus ein.
  • Inhaltliche Schwerpunkte:
    • Zwei alte Herren, die am Meer auf ein Zeichen warten.
    • Ein junger Mann, der einen symbolischen Kampf gegen die Erde führt.
    • Herumstreunende Kinder, die ihre Umwelt erkunden.
  • Technische Details:
    • Laufzeit: 21 Minuten.
    • Produktionsjahr: 2008.
    • Regie/Produktion: Gustavo Daniel Tulic, Gustavo del Cielo, Adriano Pagliava.
    • Sprachoptionen: Verfügbar mit Untertiteln in Deutsch, Französisch und Englisch.

Kontext in der Schweiz

Obwohl der Film in einer spanischen Kulisse spielt, wird er in Schweizer Filmarchiven (wie filmstudieren.ch) dokumentiert und analysiert. Dies unterstreicht die Relevanz des Werks für die schweizerische Filmausbildung und den cineastischen Austausch.


  1. Un dia y nada - filmstudieren.ch – Offizielle Dokumentation des Kurzfilms.
  2. Clino.ch - Administration und Alltag in der Schweiz – Informationen zur legalen Anstellung von Haushaltshilfen in der Schweiz (Zug).
  3. Meteo-ch.ch - Klimadaten für die Schweiz – Wetterinformationen für Schweizer Gemeinden wie Mönchaltorf.

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