Un petit coin de paradis : Ein Schweizer Dokumentarfilm-Porträt
Der Dokumentarfilm „Un petit coin de paradis“ (Schweiz, 2008) ist ein bemerkenswertes filmisches Werk der renommierten Schweizer Regisseurin Jacqueline Veuve.
Inhalt und Hintergrund
Der Film beleuchtet den historischen und sozialen Wandel einer Region. Zentrales Thema ist ein verlassener Weiler, dessen Bewohner maßgeblich am Bau der Grande Dixence beteiligt waren – der damals größten Staumauer der Welt. Der Film fängt die Erinnerungen dieser Männer ein, für die der Bau der Staumauer eine Mischung aus harter Arbeit, Entbehrungen und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft darstellte.
Jacqueline Veuve widmet sich in ihrer Dokumentation nicht nur der Geschichte, sondern beobachtet auch die aktuelle Entwicklung: den Prozess der Renovierung und die Aufwertung des kulturellen Erbes. Dabei gelingt es ihr, verschiedene Perspektiven einzunehmen und die Komplexität der Situation zwischen Tradition und Erneuerung aufzuzeigen.
Produktionsdaten
- Regie: Jacqueline Veuve
- Drehbuch: Jacqueline Veuve, Antoine Jaccoud
- Kamera: Peter Guyer, Florian Burion
- Produktion: PS.Productions, RTS Radio Télévision Suisse, Aquarius Film Production
- Laufzeit: 85 Minuten
- Land: Schweiz
Die 3 besten Weblinks zum Thema
- Un petit coin de Paradis – RecTv (Produktionsdetails)
- Un petit coin de paradis pour le film documentaire (Analyse bei Decadrages)
- PS Productions (Offizielle Produktionsfirma)
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