Übersicht zum Schweizer Dokumentarfilm: "Vaglietti zum Dritten"

"Vaglietti zum Dritten" ist ein Schweizer Dokumentarfilm aus dem Jahr 1999 unter der Regie von Alfredo Knuchel. Der Film beleuchtet das Wirken und die Persönlichkeit des Schweizer Künstlers Vaglietti.

Filmdaten und Produktion

  • Regie & Buch: Alfredo Knuchel
  • Produktionsjahr: 1999 / 2000 (diverse Veröffentlichungsdaten)
  • Land: Schweiz
  • Kamera: Peter Guyer, Norbert Wiedmer
  • Ton: Balthasar Jucker, Alain Roulet
  • Schnitt: Stefan Kälin
  • Musik: Bruno Spoerri (in Zusammenarbeit mit Pol Brennan)
  • Produktion: Alfredo Knuchel (in Koproduktion mit dem Schweizer Fernsehen DRS)
  • Verleih (CH): Frenetic Films Zürich

Hintergrund und Rezeption

Der Film ist ein zentrales Werk im Schaffen von Alfredo Knuchel. Er wurde mehrfach in der Schweizer Filmgeschichte gewürdigt und im Kontext von Retrospektiven, etwa im Lichtspiel / Cinémathèque de Berne, archiviert. Die Filmmusik entstand in einer prominenten Zusammenarbeit mit dem Schweizer Pionier der elektronischen Musik, Bruno Spoerri. Der Film wurde unter anderem im Jahr 2000 in Schweizer Kinos gestartet und fand auch bei Filmreihen wie FLIZ (Halleluja!) Beachtung.

  1. FLIZ - Halleluja! (Alfredo Knuchel)
  2. Lichtspiel / Cinémathèque de Berne - Archiv
  3. List of film music by Bruno Spoerri (swissfilmmusic.ch)

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Schweizer Filme
Vaglietti zum Dritten
Vaglietti zum Dritten
Switzerland, 1999
Stefano Vaglietti, als Aussenseiter 1967 in Bern geboren, errang 1989 und 1991 den Titel eines Schweizer Amateur-Boxmeisters im Superschwergewicht. Doping und harte Drogen begleiteten seine Boxerlaufbahn. 1993 befreite er sich vom Kokain. 1996 – inzwischen total überschuldet, von einer Invaliditätsrente lebend und in ein Strafverfahren verwickelt – nahm er das Training wieder auf. Die Kamera hat ihn auf dem beschwerlichen Weg hin zur sozialen und sportlichen Rehabilitation begleitet.
von Alfredo Knuchel
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Quelle: swissfilms.ch