Übersicht: Das Filmprojekt "Vecchi pazzi" (Man lebt nur einmal)

"Vecchi pazzi" (italienisch für "alte Verrückte") ist ein Schweizer Filmprojekt, das in der Schweizer Filmbranche unter anderem durch die Förderung des Teleproduktions-Fonds bekannt wurde. Das Projekt ist eng mit dem Schweizer Filmschaffen und bekannten Schweizer Filmschaffenden verknüpft.

Hintergrund und Details zum Projekt

  • Arbeitstitel: Vecchi pazzi (deutscher Arbeitstitel: Man lebt nur einmal)
  • Produktion: Der Film wurde durch die Vega Film AG in die Wege geleitet und erhielt im Jahr 2014 eine finanzielle Unterstützung durch den Teleproduktions-Fonds in Höhe von 200'000 CHF.
  • Drehbuch: Die Autorin Bettina Schmid wird im Zusammenhang mit dem Drehbuch zum Spielfilm (Vecchi Pazzi, 2015) genannt.
  • Regie: Das Projekt wurde unter der Regie von Sabine Boss entwickelt, einer renommierten Schweizer Regisseurin.
  • Produktionskontext: Der Film ist als Kino-Spielfilm mit einer Laufzeit von ca. 89 Minuten konzipiert. Er fügt sich in den Kontext der Schweizer Filmförderung ein, bei der nationale Produktionsfirmen (wie Vega Film AG) mit Partnern zusammenarbeiten, um Inhalte zu schaffen, die sowohl für die Kinoleinwand als auch für das Fernsehen von Interesse sind.

Abgrenzung

Im Internet existieren verschiedene Bezüge zu den Begriffen "Vecchi" und "Pazzi", die nichts mit diesem spezifischen Filmprojekt zu tun haben:

  • Kulinarik: Rezepte zur Verwertung von altem Gebäck (Biscotti).
  • Bildung: Projekte an Schulen in Agno, die Begriffe wie "Tutti pazzi" (alle verrückt) im Kontext von Erzählgeschichten verwenden.
  • Gesellschaftspolitik: Meinungsartikel zur Rolle von "vecchi" (alten Menschen) und deren Ansichten zur Familienpolitik.

  1. Bettina Schmid – Filmografie (Drehbuchautorin)
  2. ARF/FDS – Profil Bettina Schmid (Informationen zu Vecchi Pazzi)
  3. Teleproduktions-Fonds – Jahresbericht 2014 (Projektförderung)

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Vecchi pazzi
Vecchi pazzi
Switzerland, January 2015
«Ich bin Solistin!» Vivi Ferrari ist empört, als sie vom Amateurchor ihrer Tessiner Seniorenresidenz zum Mitsingen aufgefordert wird. Und überhaupt, die gealterte Diva hätte niemals freiwillig ihre Wohnung und ihr Theater in Mailand aufgegeben. Aber Alexia, ihre Tochter, hat Vivi dazu gezwungen, denn der Schreck ist gross, als sie von einer jahrelang verheimlichten, schweren Krankheit ihrer Mutter erfährt. Vivi ist alles genommen, was ihr Leben ausmacht: Die Bühne, das Singen. Aber sie hat keine Wahl und muss sich ihrem Schicksal fügen – vorerst.
von Sabine Boss
KImehr über Vecchi pazzi
Quelle: swissfilms.ch