Facetten von "Well Done" in der Schweiz: Kulinarik, Auszeichnungen und Projekte

Der Begriff „Well Done“ findet in der Schweiz vielseitige Verwendung – von der präzisen kulinarischen Garstufe bis hin zur symbolischen Anerkennung von Höchstleistungen. Diese Übersicht beleuchtet die unterschiedlichen Kontexte.

1. Kulinarische Definition: Die Garstufe

In der Schweizer Gastronomie und Fleischkunde bezeichnet „well done“ (auf Deutsch „durch“) eine spezifische Garstufe für Fleisch, insbesondere bei Rindfleisch.

  • Merkmale: Das Fleisch ist vollständig durchgegart. Der austretende Fleischsaft ist bei dieser Stufe in der Regel nicht mehr rosa oder rötlich gefärbt.
  • Temperatur: Während rare (blutig) bei etwa 45 °C liegt, erreicht ein „well done“ zubereitetes Stück eine deutlich höhere Kerntemperatur, was zu einer festeren Konsistenz führt.
  • Geschmackssache: Organisationen wie Mutterkuh Schweiz betonen, dass die Wahl zwischen saignant (blutig) und well done eine rein persönliche Präferenz ist, die oft durch das Tierwohl und die Qualität des Schweizer Fleisches unterstrichen wird.

2. Anerkennung und Trophäen: Der „Well-Done Award“

In der Schweizer Wirtschaftskultur ist der „Well-Done Award“ eine etablierte Form der Mitarbeiter- oder Leistungsanerkennung. Unternehmen wie Glas & Form oder Conway Pokale bieten hochwertige Trophäen aus Kristallglas oder Metall an, die als Symbol für erreichte Ziele und exzellente Arbeitsleistung dienen. Diese Auszeichnungen unterstreichen die Wertschätzung für besondere Leistungen durch eine physische, langlebige Form der Würdigung.

3. Projekt- und Unternehmenskommunikation

Der Ausdruck wird zudem als metaphorisches Lob für abgeschlossene Projekte verwendet. Ein Beispiel hierfür ist die Pitracon GmbH aus Zug, die den Begriff „Well Done“ nutzt, um erfolgreich realisierte Pool-Projekte zu feiern. Auch in Unternehmensnachrichten, wie etwa bei Forplan, dient der Begriff dazu, erfolgreiche Prozesse oder erreichte Meilensteine positiv hervorzuheben.


Top 3 Ressourcen für „Well Done“ in der Schweiz

  1. Mutterkuh Schweiz – Fleischwissen – Umfassende Informationen rund um die Garstufen bei hochwertigem Rindfleisch.
  2. Conway Pokale – Well-Done Awards – Hochwertige Trophäen zur Würdigung von ausserordentlichen Mitarbeiterleistungen.
  3. Pitracon GmbH – Projekt-Referenz – Ein Praxisbeispiel für die Verwendung von „Well Done“ zur Dokumentation erfolgreicher Bauprojekte in der Schweiz.

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Well Done
Well Done
Switzerland, 1994
In einem High-Tech-Betrieb sind über 1200 Leute damit beschäftigt, die täglichen Milliarden im schweizerischen Geldverkehr in Form von endlosen Datenströmen zu kontrollieren. Aus der Masse von Angestellten – aufgesogen vom labyrinthischen Gebäude, erschlagen von Sprachlawinen – tauchen einzelne Figuren auf: die Goldcard-Sachbearbeiterin, der Product Manager, die Abteilungsleiterin, der PC-Supporter, die Key Account Managerin, der Direktor. Die Kamera folgt den unscheinbaren Gesten, Sprechweisen, Blicken. In der seriellen Montage zu einem dichten Bild-Ton-Gefüge verwoben, wird eine Welt erfahrbar, in der die subtile Gewalt der elektronischen Technologien die zwischenmenschliche Kommunikation formt und bis in die privaten Räume hinein ihre Spuren hinterlässt.
von Thomas Imbach
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Quelle: swissfilms.ch